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Was geschah in der Welt von 1855 bis 2007 – die Zeit, die unsere Jubilare erlebten?
Sie wurden in eine Welt hineingeboren, die ihnen einen spezifischen zeitlichen, räumlichen, sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Kontext bot, in dem sie sich entwickelten. Ob man in Friedens- oder Kriegszeiten, in Armut oder Wohlstand, in eine geordnete und sichere Umwelt oder in Anarchie und Chaos geboren wird, ist von großer Bedeutung.
Für den geschichtlichen Rahmen haben wir eine Auswahl von Prozessen und Ereignissen getroffen. Wir haben die wichtigsten Lebensstationen unserer drei Jubilare in den historischen Kontext gestellt.
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die Vorgeschichte
Ausgehend von der französischen Revolution 1789 verbreiten sich die Ideen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit fast auf dem ganzen europäischen Kontinent. Die alte Fürsten- und Stände-Herrschaft soll demokratischen Gesellschaften weichen. Jedoch setzt sich wieder die Herrschaft der Fürsten mit Napoleon III. durch, die erst mit der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) beendet wird. Der folgende Wiener Kongress (1814 bis 1815) erbringt jedoch nur wieder die Restauration der alten Ordnung von 37 Fürstentümern und freien Städten im deutschen Raum. So wurde das Königreich Hannover in Nachfolge des Kurfürstentums Braunschweig-Lüneburg gegründet. Gegen diese Fortführung alter Herrschaftsformen formieren sich große Teile der Gesellschaft. -
vom Wiener Kongress bis zur Märzrevolution
Kennzeichnend ist der Übergang vom Agrar- zum Industriestaat. Die wirtschaftliche Entwicklung wird von sozialen Missständen und Massenarmut begleitet. Nationalismus, Liberalismus und Sozialismus kommen als politische Bewegungen auf. Die Gegenbewegung (Restauration) wird von den alten Mächten Preußen, Russland und Österreich betrieben. -
Staatsgrundgesetz für das Königreich Hannover
Wilhelm IV. aus dem Hause Hannover, 3. Sohn von Georg III., ist von 1830 bis 1837 Herrscher über das Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland und zugleich König von Hannover. Er führt 1833 eine liberale Verfassung ein. Nach seinem Tod 1837 schafft sein Nachfolger Ernst-August die Verfassung wieder ab, was zu einem Protest von 7 Professoren der Göttinger Universität führt, den sogenannten 'Göttinger Sieben', unter ihnen auch die Gebrüder Grimm. -
Der Kampf um die Einigung der deutschen Länder
Es entwickelt sich eine starke Bewegung zur Nationalstaatsbildung. Preußen und Österreich streiten um die Vorherrschaft im Deutschen Bund. Zunehmende Industrialisierung und damit weitere Verelendung. Die Ideen von Karl Marx verbreiten sich. -
Revolutionsjahr
Karl Marx veröffentlicht das Kommunistische Manifest.
Februar-Revolution in Frankreich.
März-Revolution in Deutschland.
Paulskirche: Frankfurter Nationalversammlung entwirft eine demokratische und liberale Verfassung für das Deutsche Reich.
Ludwig von Elliott: Sitzung der Nationalversammlung im Juni 1848
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Nationalversammlung (besucht am 5.7.26)
9. November 1848 - Die Revolution scheitert. Einer der führenden Köpfe, Robert Blum, wird erschossen. -
Paulskirche: Verfassung für das deutsche Reich
wird dennoch von der Nationalversammlung verabschiedet. Die Verfassung wird von Preußen und anderen ‚Alten Mächten‘ abgelehnt und bekämpft. Abgeordnete werden verfolgt, viele flüchten ins Ausland. -
Entwicklung der deutschen Sprache
Jacob und Wilhelm Grimm (zwei der 'Göttinger Sieben') geben das deutsche Wörterbuch heraus. -
Geburt Hermann Collitz
im Königreich Hannover
Die ersten Ansätze zu einer demokratischen Gesellschaft werden von der adligen Herrschaft wieder zerstört. Im Königreich der Welfen Hannover hebt Georg V. die von seinem Vater König Ernst August genehmigte liberale Verfassung des Innenministers Stüve wieder auf und führt die alten Vorrechte der Monarchie und des Adels wieder ein. Seine reaktionäre, starre und realitätsferne Haltung führt dazu, dass das welfische Königreich trotz seines Widerstandes letztlich durch den starken Nachbarn Preußen 1867 annektiert wird. -
Preußen
Wilhelm I. wird Regent. -
Preußen
Bismarck wird Ministerpräsident.
Hermann Collitz kommt in die Schule und fällt durch seine Sprachbegabung auf. -
Leipzig
Gründung ‚Allgemeiner Deutscher Arbeiter Verein‘ durch Ferdinand Lassalle, Vorläuferorganisation der späteren SPD. -
London
Gründung Internationale Arbeiter-Assoziation (1. Internationale) Deutsch-Dänischer Krieg
Preußen und Österreich gegen Dänemark-
Deutscher Krieg
Preußen gegen Österreich, Bayern, Sachsen, Hannover -
Deutsch-Französischer Krieg
Norddeutscher Bund unter der Führung Preußens mit Bayern, Württemberg, Baden, Hessen-Darmstadt gegen Frankreich; die süddeutschen Länder traten dabei dem Norddeutschen Bund bei. Damit wird die Gründung des Kaiserreichs vorbereitet. -
Gründung Deutsches Kaiserreich
Proklamation von Wilhelm I. in Versailles zum Kaiser -
Abitur von Hermann Collitz
am Johanneum in Lüneburg; Beginn des Studiums der Klassischen Philologie, Germanistik und Sprachwissenschaft in Göttingen. -
Sozialistengesetz / Sozialgesetzgebung
Sozialistengesetz: „Gesetz wider die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ wird von Konservativen und Nationalliberalen verabschiedet.
Mit umfassender Sozialgesetzgebung (Kranken-, Unfall-, Rentenversicherung) versucht Bismarck, die sozialistische Bewegung zu schwächen.Promotion von Collitz
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Geburt Kurt Löwenstein
Habilitation Collitz
Deutsches Reich:
Otto von Bismarck ist die prägende politische Persönlichkeit. Ihm vertraut Wilhelm I. und dies beschert Bismarck großen Einfluss auf die Politik des Staates. Nach dem Tod des Kaisers 1888 werden die Machtverhältnisse im Reich komplizierter und die Stimmung im Land schwankender und unberechenbarer. Der Staat reagiert mit neuen Mitteln auf die Herausforderungen der entstehenden Industriegesellschaft. Ein Sozialversicherungssystem wird geschaffen: Kranken-, Unfall- und Altersversicherung. Die Wirtschaftsleistung steigt, neue Branchen entstehen, wissenschaftliche, technologische Innovationen werden vorangetrieben. -
Ruf Collitz in die USA
Er erhält eine Professur für 'Deutsch'.
mehr zum Hintergrund: Deutsche in den USA -
Machtwechsel
Tod Wilhelm I. Sein Nachfolger wird Wilhelm II. -
Demission Bismarcks
Neugründung der SAPD als SPD
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Wilhelminische Ära
ist gekennzeichnet durch Industrialisierung, Modernisierung, Militarisierung, Kolonialisierung und Forderung einer Weltmachtstellung. Große Kontraste zwischen Stadt und Land entstehen. -
1. Weltkrieg beginnt
Bis zu 40 Länder sind beteiligt. -
Verdun
Militärisch völlig sinnlose Abnutzungsschlacht zwischen Deutschen und Franzosen, die von Februar bis Dezember 1916 dauerte, keine militärische Erfolge brachte und in diesen 11 Monaten 320tausend Soldaten beider Seiten das Leben kostete.
Einen Eindruck von diesen sinnlosen Militäraktionen vermittelt der mehrfach prämiierte Film von Stanley Kubrick "Wege zum Ruhm" (Paths of Glory; 1957).
Hier die Beschreibung von Wikipedia und der Trailer zum Film.
Wikipedia
Trailer auf Videobuster -
USA
treten in den Krieg ein. -
Waffenstillstand/Kapitulation des deutschen Reiches in Versailles
Versailler Vertrag wird von allen konservativen Kräften abgelehnt.
Schätzungen der Anzahl der Toten zwischen 9 und 17 Millionen.
Kaiser Wilhelm II. dankt ab und flieht ins niederländische Exil.
9. November 1918 - Philipp Scheidemann (SPD) ruft die deutsche Republik aus.
Es folgen 16 Reichsregierungen in 14 Jahren. Weimarer Republik
Wahl zur Verfassunggebenden Deutschen Nationalversammlung 19.1.
Wahl von Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten 11.2. in Weimar.
Weimarer Verfassung tritt am 14.8. in Kraft.
Die "Freie Reichskonferenz für sozialistisches Bildungswesen" verabschiedet im September ein Manifest wider das Bildungsmonopol von Kapital, Kirche und Bürgertum. Zu den 100 Unterzeichnern gehört auch Kurt Löwenstein.Putschjahre
Radikale, Extremisten des rechten Lagers hetzen gegen die Republik, gegen die Sozialdemokratie.
Unruhen durch Putschversuche konservativer Kräfte.
Erstes Programm der DAP (1923 NSDAP) durch Hitler verkündet.
Löwenstein will die demokratische Neuordnung mit progressiven Wegen für das Bildungswesen mitgestalten. Er wird in den Reichstag gewählt.-
Mord an Rathenau
Rechtsradikale der Organisation 'Consul' ermorden den Reichsaußenminister Walter Rathenau. -
keine Ruhe im Reich
Besetzung des Ruhrgebiets durch Alliierte, um die Forderungen des Versailler Vertrags durchzusetzen.
9. November 1923 - Hitler-Ludendorff-Putsch scheitert. -
Kinderrepublik
Die erste "Kinderrepublik", ein sommerliches Zeltlager, von Löwenstein als Lehrstück für Demokratie konzipiert, findet in Seekamp bei Kiel statt. -
Krisenjahr
Weltwirtschaftskrise
Währungsverfall
Arbeitslosigkeit -
Der Aufstieg der NSDAP
Reichstagswahlen Juli - NSDAP 37,4%
Neuwahlen wg. Rücktritt v. Papen November - NSDAP 33,1% -
Die Machtübernahme / Machtübergabe
Reichstagsbrand
Hitler wird von Reichspräsident Hindenburg zum Reichskanzler ernannt und regiert mit Notverordnungen.
Attentat der SA auf Löwenstein in Berlin - die Familie flüchtet nach Prag, dann nach Frankreich. -
Rassismus
Nürnberger Gesetze zur Ausgrenzung von 'rassisch' Nicht-Deutschen, vornehmlich Juden, werden erlassen.
Tod Hermann Collitz -
Expansionismus - Pogrome
Anschluss Österreichs
Münchner Abkommen mit Vereinigtem Königreich, Frankreich, Italien über die Abtretung des Sudetenlandes an Deutschland
Appeasement(Beschwichtigungs)-Politik der Engländer
9. November 1938 - Reichspogromnacht ('Reichskristallnacht') - jüdische Geschäfte, Synagogen werden geplündert, in Brand gesetzt - Juden werden misshandelt, verhaftet, getötet. -
Beginn 2. Weltkrieg
Nicht-Angriffspakt mit Russland
Überfall auf Polen
Kriegserklärung von Frankreich und England
Besetzung Dänemarks und Norwegens Tod Kurt Löwenstein im Exil in Paris -
Westoffensive
und Besetzung von Paris. -
Fall Barbarossa
Überfall auf Russland
Mara und Sohn Dyno Löwenstein flüchten in die USA -
Wannseekonferenz
zur "Endlösung der Judenfrage" -
Wendepunkt
In Stalingrad wird die 7. Armee geschlagen. (Februar/März)
Goebbels hält seine Sportpalastrede: "Wollt Ihr den totalen Krieg?" (18.2.)
Der Krieg wendet sich. -
D-Day
6.6. - Landung Alliierter in der Normandie (Operation Overlord). -
Kriegsende
8.5. - Kapitulation des Deutschen Reichs
Weltweit sind 65 Mio. Tote zu beklagen, davon 27 Mio. russische Zivilisten und Soldaten und 6,5 Mio. Deutsche.
Potsdamer Konferenz zur Nachkriegsordnung für Deutschland und Europa: Ziele sind Entnazifizierung, Entmilitarisierung, Demokratisierung, Dezentralisierung Deutschlands. (17.7.-2.8.)
Geburt Jörg Immendorff -
Neuordnung
Marshall-Plan: Wirtschaftsförderungsprogramm für den Wiederaufbau Europas.
Es kommt offen zum Bruch zwischen den früheren Verbündeten in Ost und West. -
D-Mark - Berlin Blockade
Einführung der D-Mark
Berlin Blockade und 'Luftbrücke' -
Endgültige Spaltung
4.4. - Gründung der NATO
23.5. - Gründung 'Bundesrepublik Deutschland' (Westzonen)
7.10. - Gründung 'Deutsche Demokratische Republik' (Ostzone) -
Kalter und heißer Krieg
Ausbruch Korea-Krieg
Kommunistenjagd in USA durch McCarthy -
Westintegration der BRD
Stalin bietet Verhandlungen über Friedensvertrag und Wiedervereinigung mit dem Ziel eines neutralisierten Deutschland an.
Unterzeichnung der "Konvention über die Beziehungen der drei Westmächte zur Bundesrepublik" (Deutschlandvertrag) in Bonn. Damit ist die Westintegration Fakt. -
Streiks auf beiden Seiten
17.6. - Aufstand in der DDR gegen Erhöhung der Arbeitsnormen.
Streiks in der BRD wg. unzureichender Betriebsverfassungs- und Arbeitsgesetzen.
Ab 1953 westdeutsches ‚Wirtschaftswunder‘.
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Wiederbewaffnung
Seit 1950 Pläne zur Wiederbewaffnung Deutschlands (Amt Blank)
Eintritt BRD in die NATO
Öffentliche Proteste gegen Militarisierung -
Bewaffnung allenthalben
Gründung der Bundeswehr
Gründung des Warschauer Paktes als Reaktion auf die Gründung der NATO
Beginn 2. Indochinakrieg (Vietnamkrieg) -
Widerstand formt sich
Ostermärsche gegen Atomwaffen und Wiederbewaffnung -
Ab-Grenzung
Bau der Mauer in Berlin, um die massenhafte Flucht vor allem von Fachkräften aus der DDR zu unterbinden.
Im Westen werden aus Arbeitskräftemangel Gastarbeiter für die Wirtschaft geworben.
In Protestbewegungen wird die Aufarbeitung der NS-Zeit gefordert, wird gegen den Vietnam-Krieg demonstriert, werden mehr Bildungschancen gefordert. -
Annäherung im Westen
Deutsch-Französischer Vertrag: Adenauer und de Gaulle -
Proteste
Studentenproteste u.a. gegen den Schah von Persien, dabei wird Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen. -
Morde - Unruhen
Massaker der US-Truppen in My Lai / Vietnam
Mord an Martin Luther King
Mai-Unruhen in Frankreich
Attentat auf Robert F. Kennedy
Notstandsgesetze in der BRD
massenhafte Studentenproteste; "die 68er" -
Annäherung im Osten
Koalition unter Willy Brandt - neue Ostpolitik -
Aussöhnung mit Polen
7.12. - Kniefall von Willy Brandt in Warschau vor dem Mahnmal für die Opfer des Ghettoaufstandes
Warschauer Vertrag -
Deutsch-deutsche Annäherung
Grundlagenvertrag BRD - DDR -
Krisenzeiten
Öl- und Währungskrise
steigende Arbeitslosigkeit
Bürgerbewegungen für Umweltschutz, gegen Atomenergie -
Dennoch
Schlussakte von Helsinki als Zeichen europäischer Entspannungspolitik: Abschlussdokument der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE)
Ende Vietnamkrieg -
Deutscher Herbst
RAF gegen BRD -
Der unerwünschte Sohn
Doppelbild 'Teilbau Bleckede' wird von Immendorff am Hafen aufgestellt und ist kurz darauf beschädigt. -
Proteste gegen Atomwaffen
Millionen Menschen beteiligen sich in vielen europäischen Städten an Aktionen der Friedensbewegung gegen die beiderseitige Hochrüstung und die Stationierung amerikanischer Raketen und Marschflugkörper mit atomarer Bewaffung in Europa (NATO-Doppel-Beschluss): Demonstrationen in Bonn (350 000; 500 000), Amsterdam (400 000), Den Haag (550 000), Lissabon (200 000), Kopenhagen (100 000), Wien (70 000) u.a. Städte, z.B. New York (1 Million); Sitzblockaden an geplanten Raketenstandorten und eine 90 Km lange Menschenkette zwischen Stuttgart und Ulm. -
Hoffnungszeichen
Michail Gorbatschow wird Generalsekretär der KPdSU und startet ein umfassendes Reformprogramm unter den Kennzeichen 'Glasnost' (transparente Informationspolitik) und 'Perestroika' (wirtschaftliche und soziale Umgestaltung).
Bundespräsident Richard von Weizsäcker hält eine vielbeachtete Rede zum 40. Jahrestages des Kriegsendes. -
Grenzöffnung
9. November - Fall der Berliner Mauer -
Wiedervereinigung
2plus4-Einigungsvertrag zwischen DDR und BRD und den 4 Siegermächten des 2. Weltkriegs -
Kosovo-Krieg
völkerrechtswidriger Angriff der NATO -
kriegerischer Start ins neue Jahrhundert
11.9. - Zerstörung des World-Trade-Center in New York und weitere Angriffe in den USA durch gekaperte Linienflugzeuge. Die Anschläge wurden dem islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida zugeschrieben. -
Tod Jörg Immendorff
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'Teilbau Bleckede' 30 Jahre später
Reproduktionen der Bilder von 1979 werden anläßlich der 800-Jahr-Feier Bleckedes ausgestellt und sind danach verschollen. -
Erinnerung und Würdigung
Die drei durch ihr Lebenswerk herausragenden Söhne der Stadt werden in einem privat organisierten und weitgehend selbst und durch eine private Stiftung finanzierten Projekt umfassend gewürdigt.
die Zeit, in der sie lebten

Titelblatt Deutsches Wörterbuch, Band 1, A-Biermolke
Quelle: commons.wikimedia.org; brothers grimm, Verlag von S. Hirzel, Leipzig, Public domain, via Wikimedia Commons (besucht 8.7.2026)
'Einigungskriege' 1864, 1866, 1870
Das Deutsche Kaiserreich 1871-1918